Der MDR über uns und das schweigende Dorf

Liebe Zuschauer des MDR Beitrags über uns und das schweigende Dorf,

vielleicht sind Sie auf unsere Seite gekommen, weil Sie nun neugierig geworden sind, was wir für böse, schlimme Leute sind, vor denen alle im Dorf Angst haben müssen.

Oder Sie gehören zu denjenigen, die sich erstmal selbst ein Bild machen möchten. Dafür danken wir Ihnen herzlich!

Um schon mal Ihre brennendsten Fragen zu beantworten:

Nein, wir zerstechen keine Reifen und wir bedrohen auch niemanden. Auch wenn er sich noch so schäbig uns gegenüber benimmt. Das ist eher anderer Leute Handschrift.

Und dann sind da ja noch die „schlimmen“ Anastasia-Bücher. Nun, die Anastasia-Bücher sind weltweit in viele Sprachen übersetzt worden. Unter anderem auch ins Hebräische. Aus keinem anderen Land, nicht einmal aus den Reihen der Leser in Israel – so haben wir von Familien, die im Jordantal ihre Landsitze aufbauen, erfahren – hat bisher irgendjemand in den Anastasia-Büchern etwas Antisemitisches gefunden, so er die Passagen denn vollständig gelesen hat! Außer die Reporter von RBB, MDR, Spiegel-TV, Frau Fiedler & Co.

Sehr viele Wienröder finden gut, was wir machen. Nicht weil sie in „strukturschwachen Gebieten“ leben oder sonstwie benachteiligt sind, sondern weil sie noch bodenständiger und realitätsnaher sind und durch ihre DDR-Diktaturfahrungen noch mehr in der Lage sind, eigenständig zu denken.

Und nun – was machen wir eigentlich?

Wir bauen seit 4,5 Jahren aus Eigenmitteln und Spenden und in kompletter Eigenleistung den alten, fast zerfallenen Dorfgasthof wieder auf, der 1992 von der damaligen Ortsvorsteherin nach Bayern verschachert wurde.

Das bedeutet, daß wir Vereinsmitglieder seit 4,5 Jahren praktisch jedes Wochenende zwei Tage dort freiwillige Aufbauarbeit leisten.

Es entsteht dort ein Ort der Kultur und Begegnung für uns und die Menschen im Ort, die das gerne möchten.

Wir pflegen unsere Deutsche – und v.a. auch unsere Harzer Heimatkultur in Liedern und Tänzen. Wir haben Gärten, aus denen wir uns z.T. selbst versorgen und haben in den letzen drei Jahren auf eigene Kosten an die 800 Obstbäume, heimische Heckensträucher, Nuß- und Waldbäume gepflanzt. Wir sind Handwerker, Imker, Gärtner, Künstler, Yogalehrer, Familienväter- und Mütter.

Eigentlich möchten wir nur in Ruhe gelassen werden und friedlich – in guter Nachbarschaft – unsere Lebensart pflegen.

Da aber auch uns irgendwann der Geduldsfaden reißt, werden wir ab sofort gegen jeden verleumderischen Medienbericht mit einem Anwalt vorgehen.

Da so etwas Geld kostet, das wir eigentlich lieber in unser Vorhaben stecken, können Sie uns gerne bei diesen Rechtsstreitigkeiten finanziell unterstützen.

Sollten Sie entgegen aller Bemühungen der Medien doch meinen, daß das, was wir machen, in Ordnung ist, dürfen Sie auch gerne den Wiederaufbau von Haus Lindenquell unterstützen.

Vielen Dank!

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